Heilfastenkur
Was ist das?
Eine Fastenkur nach F.X. Mayr ist ein Fasten ohne Hungern. Bei der milden Ableitungskur werden Kohlenhydrate und Eiweiße zugeführt, so dass die Form des Fastens auch für ganztags Berufstägige geeignet und durchführbar ist. Die gewünschten Effekte des Fastens wie Gesundheitsförderung durch Entschlackung des Darms, Gewichtsabnahme, Erfahrungen mit dem Essverhalten und Fastenglück stellen sich dabei ein.
 
Was gewinne ich?
Wer fastet, macht eine Erfahrung mit sich selbst. Mit dem eignen Körper, dem Geist und der Seele. Grenzen tun sich auf und mit unseren Grenzen gehen wir beim Fasten um. Wer die Herausforderungen auf körperlicher, geistig und seelischer Ebene angeht, hat die Aussicht, durch ein persönliches Wachstum auf den gleichen Ebenen belohnt zu werden.
 
Wer kann mitmachen?
Die Veranstaltung richtet sich an die evangelische und die katholische Kirchengemeinde sowie an die Paulinenpflege. Wer bei einer dieser drei Einrichtungen angestellt ist oder ehrenamtlich mitarbeitet oder Partner/in von jemandem dieser Zielgruppe ist, kann daran teilnehmen.
 
Wie geht das Ganze von statten?
Das Fasten erstreckt sich mit dem Wochenende nach Fasching beginnend über drei Wochen. Wöchentlich trifft sich die Fastengruppe zum Erfahrungsaustausch und zur Weitergabe neuer für das Fasten nötiger Informationen. Ein geistlicher Impuls möchte den hungrigen Seelen Nahrung geben.
Bevor die Fastengruppe sich bildet, gibt es eine Informationsveranstaltung, nach der man sich erst für die Teilnahme entscheidet. Eine Voranmeldung ist Voraussetzung, um an der Informationsveranstaltung teilnehmen zu können.
 
Termine:
11.02.2026: Informationstreffen, der Besuch ist verbindlich für die Kursteilnahme
20.02-21.02. (Freitag/Samstag): Einleitungstage des Fastens
13.03.-14.03. (Freitag/Samstag): Ausleitungstage des Fastens
Wöchentliche Fastentreffen sind mittwochs von 18.00 – 19.15 Uhr am 18.2., 25.2., 4.3., 11.3. und optional am 18.3.2026
 
Ort: Andachtssaal im Klinikum Schloß Winnenden, Schloßstraße 50
 
Leitung: Medizinische Begleitung: Dr. Gunter Härtig
 
Geistliche Begleitung: Pfr. Andreas Gruhn
 
Anmeldungen bis spätestens zum 4.2.2026 über Ihre Einrichtung: (Hier bitte die jeweilige Adresse und den Weg zur Anmeldung eintragen)
 
 
Pater Eduard

Pater Eduard feierte am 15. April 1963 (Ostermontag) seine Primiz in Winnenden.

Seit 1965 war er 29 Jahre als Missionar auf den Philippinen tätig. Ab 1996 wirkte er als Missionar in Kaliningrad (Pater Eduard stammt aus Ostpreußen, seine Heimat war 150 km von Kaliningrad entfernt).

2012 lebte er m Haus der Steyler Missionare in Mosbach und half in verschiedenen Pfarreien aus. Seit 2018 lebt er im Seniorenheim der Steyler Missionare in St. Wendel.

Warum ich Priester und Missionar werden wollte?

Von Pater Eduard Prawdzik SVD

Die Geschichte meiner Berufung beginnt beim Kühe hüten. Unsere Eltern besaßen einen ansehnlichen Hof von fast 50 Hektar; dementsprechend groß war die Zahl an aller Art von Vieh. Schon mit 7 Jahren durfte ich Kühe auf der Weide hüten. So stand ich an einem lichtvollen Sommernachmittag auf der Weide und schaute sinnend über die Herde hinweg.

Die ganze Geschichte

 
Anbetung
Foto: Serge-Faustin Yomi

Herzliche Einladung zur eucharistischen Anbetung

jeden ersten Sonntag im Monat von 17.00 bis 18.00 Uhr in der katholischen Kirche Sankt Maria in Schwaikheim.

 

Video: Eucharistische Anbetung (4.2.2024)

Video: Eucharistische Anbetung (3.3.2024)

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