Adresse: St. Maria in Oppelsbohm (Berglen), 73663 Berglen, Linckestr. 25

Die Kirche bleibt im Dorf – und sie wurde sogar neu gebaut! Am 3. Advent herrschte Feststimmung im neuen Kirchengemeindezentrum Berglen-Oppelsbohm, das mit der Rückkehr der Marienstatue als neu erbautes Gotteshaus St. Maria Oppelsbohm in Betrieb ging. Das neue Kirchengebäude in der der prächtigen Halbhöhe mit Panoramablick ist beides zugleich: Ein Ort für Gottesdienste mit Altar, Tabernakel und ewigem Licht im Andachtsraum und ein Ort für die ganze Gemeinde, in dem Familienfeste, Vereinsjubiläen und gesellige Veranstaltungen gefeiert werden können. Kirchengemeinde, Architekt und politische Gemeinde hatten Hand in Hand auf den 13. Dezember 2015 hingearbeitet. Das 40 Jahre alte, sanierungsbedürftige Kirchengebäude St. Maria wurde abgetragen, das Grundstück neu geschnitten und darauf ein helles, freundliches und offenes Gemeindezentrum erbaut.

Liebe Interessierte an unserem Projekt Gemeindezentrum St. Maria Berglen,

wir bauen ein neues Gemeindezentrum! Es wird ein offenes Haus, in dem wir uns viel Leben, viel Begegnung, aber auch Besinnung auf Gott wünschen. Als dritter Standort in unserer Kirchengemeinde steht es für alle Aktivitäten offen. Dank des großen Einsatzes vieler engagierter Menschen, sei es durch ehrenamtliches Engagement oder durch finanzielle Zuwendung können wir unsere Vision eines lebendigen Gemeindelebens verwirklichen. Wir freuen uns über Ihre Spende, sei es, um unser Projekt als Gesamtes oder auch die Teilprojekte zu fördern.
Pfarrer Gerald Warmuth

Konkrete Unterstützungsmöglichkeiten:

Eine großzügige Spende der Fa. Kärcher

Die Fa. Kärcher fördert das neue Gemeindezentrum der Katholischen Kirchengemeinde St. Karl Borromäus in Oppelsbohm mit einer großzügigen Sachspende. Sie stellt eine Scheuersaugmaschine BR 35/12 C Bp Pack und eine Mikrofaserwalze (https://www.kaercher.com/de/professional/scheuer-scheuersaugmaschinen/scheuersaugmaschinen/handgefuehrte-scheuersaugmaschinen/br-35-12-c-bp-pack-17834500.html) zur Verfügung. Die Kirchengemeinde bedankt sich herzlich für diese Unterstützung.

 

Eine großzügige Spende der Volksbank Stuttgart eG

für den Neubau des Gemeindeshauses St. Maria in Berglen Oppelsbohm konnte dieser Tage die Katholische Kirchengemeinde Winnenden entgegennehmen. Regionaldirektor Edmund Ackermann (links im Bild) und Regionaldirektor Harald Auwärter (rechts im Bild) überreichten im Rohbau des künftigen Andachtsraumes an Gerald Warmuth, Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde den Scheck in Höhe von 1000 €.
Die Katholische Kirchengemeinde wird diesen Betrag zur Finanzierung der Kosten für die Ausstattung des Andachtsraumes verwenden. Die Volksbank Stuttgart eG unterstützt damit die Entscheidung, den Standort Berglen in kulturellen und gesellschaftlichen Themen zu fördern und Angebote zu ermöglichen.

BegrüßungVor zahlreichen Gästen konnte am Samstag 25. April 2015, der Grundstein für das neue Gemeindezentrum gesetzt und anschließend das Richtfest gefeiert werden. Der zweite Vorsitzende der Kirchengemeinde, Rupert Kern, begrüßte die Gäste, schilderte den offenen, langen transparenten Weg, den die Kirchengemeinde vom Abriss der Kirche bis zum Neubau gegangen ist, und verdeutlichte, dass die Kirchengemeinde in Berglen präsent bleiben will und ein Gemeindezentrum errichtet, indem gemeinsam Gottesdienst zelebriert, gemeinsam gebetet, gemeinsam politische, ethische und religiöse Fragen mit allen erörtert und gemeinsam gefeiert werden kann.

Grundriss (Entwurf von Architekt Wagner )


 

 

 

Neues Gemeindezentrum

Der Entscheidungsprozess

Ausgangspunkt für diese Entscheidung war, dass die Kirche St. Maria in Oppelsbohm ohne Investitionen so nicht weiterbetrieben werden konnte. Das Dach war undicht, so dass die Kirche ohne Dachsanierung vor der unmittelbaren Schließung stand. Weitere Kosten waren mittelfristig und langfristig zu erwarten. Mittelfristig standen eine Sanierung der Orgel, der Elektrik, eine Wartung des Öltanks und der Heizungsanlage an. Langfristig standen weitere Sanierungen an. Hohe Sanierungskosten standen im krassen Gegensatz zur Nutzung der Kirche. Der Kirchenbesuch am Samstagabend beschränkte sich in der Regel auf ca. 10-20 Besucher. Ansonsten war die Kirche geschlossen. Sondergottesdienste fanden einen besseren Zuspruch.